Zertifikatestrategien
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Glossar V

Begriffe aus der Börsenwelt:

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Der V-DAX ist ein Index, der die von Marktteilnehmern am Terminmarkt erwartete implizite Volatilität (Schwankungsbreite) des DAX in den nächsten 45 Börsenhandelstagen misst. Seit Kurzem berechnet die Deutsche Börse AG auch den V-DAX-NEW Index, welcher die implizite Volatilität des DAX für die nächsten 30 Tage angibt.
Als Valuta wird der Zeitpunkt der Wertstellung eines Geschäftes bezeichnet.
Das Vega ist bei Optionen und Optionsscheinen eine Kennzahl, welche die Sensitivität des Options- bzw. Optionsscheinpreises gegenüber Volatilitätsveränderungen misst.
Termin, an dem ein Derivat ausläuft. Das Optionsrecht muss vom Inhaber spätestens bis zu diesem Termin ausgeübt werden, um nicht wertlos zu verfallen. Der Inhaber wird sein Optionsrecht nur in Anspruch nehmen, wenn er am Laufzeitende einen Gewinn realisieren kann.
Ein Verkaufs-Optionsschein (Put) gewährt dem Käufer das Recht, ein bestimmtes Basisinstrument zu vorher festgelegten Konditionen zu verkaufen. Es besteht keine Verpflichtung, sondern nur ein Wahlrecht. Wird ein solcher Optionsschein nicht ausgeübt, verfällt er wertlos.
Siehe: historische Volatilität, implizite Volatilität.
Der im Wesentlichen unter den Banken stattfindende Wertpapierhandel vor Beginn der eigentlichen Börsensitzung. Er liegt außerhalb der Verantwortung der Börse. Die Tendenz der Vorbörse lässt erahnen, wie sich das Hauptgeschäft entwickeln wird.

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