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Glossar I


Begriffe aus der Börsenwelt:

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Spanischer Aktienindex, der die 35 führen Unternehmen hinsichtlich Liquidität und Börsenkapitalisierung umfasst.
Bezeichnung für einen Call- oder Put-Optionsschein, dessen Basispreis unter (Call) beziehungsweise über (Put) dem Kurs des Basiswerts ist. Das bedeutet, dass die Optionsscheine einen inneren Wert aufweisen.
Diese Kennzahl gibt an, welche Schwankungsbreite des Basiswertes die Marktteilnehmer in Zukunft erwarten. Dabei gilt: Je höher die implizite Volatilität, desto teurer werden Optionsscheine sowie Optionen – und umgekehrt. Im Gegensatz zur Historischen Volatilität beruht sie auf Schätzung. Bei ansonsten gleichen Konditionen sollten Scheine mit niedriger impliziter Volatilität bevorzugt werden.
Siehe: Im Geld.
Börsenindizes geben die Veränderung der Entwicklung einer bestimmten Zahl ausgewählter Anlageklassen (z.B. Aktien oder Anleihen) über einen bestimmten Zeitraum an. Aktien- und Rentenindizes werden eingesetzt, um einen Indikator für die Entwicklung eines Gesamt- oder Teilmarktes, einer Branche oder einer Region zu schaffen.
Bei Optionsscheinen und Optionen ist der innere Wert die Kursdifferenz zwischen Basispreis und gegenwärtigem Marktkurs des zugrunde liegenden Basiswertes bei Puts bzw. zwischen dem gegenwärtigen Marktkurs des zugrunde liegenden Basiswertes und dem Basispreis bei Calls.
Börsianer betreiben Intraday-Handel, wenn sie Wertpapiere kaufen und noch am selben Tag wieder abstoßen. Sie spekulieren dabei auf kurzfristige Kursbewegungen innerhalb einer Börsensitzung.
Begriff aus der Chartanalyse, der eine Umkehrung der Tendenz einer Aktie oder eines Index andeutet. Wenn die Kurse zuerst steigen und dann fallen, gilt dies als Warnsignal. Im umgekehrten Fall ist dagegen mit steigenden Kursen zu rechnen.
Als Investmentfonds wird das von Investmentgesellschaften verwaltete Kapitalvermögen der Anleger bezeichnet. Je nach Anlagestrategie sind verschiedene Arten von Fonds zu unterscheiden, wie z.B. Aktienfonds oder Immobilienfonds. Fonds basieren auf dem Prinzip der Risikostreuung. Das Vermögen wird in mehrere ausgewählte Werte investiert, um titelspezifische Risiken abzuschwächen. Ziel eines Fonds ist es, seinen Referenzindex in der Performance zu schlagen, wofür nicht unerhebliche Gebühren anfallen.
Abkürzung für Initial Public Offering. Die IPO ist das erste öffentliche Angebot einerAktie. Üblicherweise spricht man von einer IPO, wenn eine Aktie als Neuemission auf den Markt kommt, jedoch auch bei Umplatzierungen an der Börse oder bei Kapitalerhöhungen.
Abkürzung für International Security Identification Number. Die ISIN, die zur internationalen Identifikation von Wertpapieren dient, besteht stets aus 12 Zeichen: Ländercode, z.B. DE für Deutschland, und einer insgesamt 10-stelligen Ziffer, bestehend aus einer nationalen Kennnummer und einer Prüfziffer.

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